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Weibliche Sorgen & Ängste: Sechs gesunde Gewohnheiten, die dir helfen können, sie zu lindern

Diesen Artikel schrieb Louise Barraclough (mit ihrer Tochter Hope im Foto oben), Inhaberin und Begründerin von Hope & Fortune.

Das machen wir alle: Herumhetzen und in Eile sein, weil wir uns um jemanden anderen kümmern, und darüber vergessen, uns um uns selbst zu kümmern. Auch die Medien greifen dieses Thema seit neuerem auf und diskutieren, wie viel Arbeit und Verantwortung sich vor allem Frauen immer mehr aufbürden.

‚Beschäftigt sein’ ist schon fast zum neuen Statussymbol der Generation Y geworden. Ich würde sagen, das ist schon die Antwort, die ich von Freunden am häufigsten höre, wenn ich frage: „Wie geht es Dir denn?“ … „Extrem beschäftigt!”, sagen sie dann.

Es überrascht daher nicht, dass immer mehr Frauen darunter leiden, dass sie Sorgen und Ängste entwickeln und überlastet sind. All das kann sich tiefgreifend auf unser Hormonsystem und die Gesundheit auswirken. Der weibliche Organismus arbeitet natürlicherweise zyklisch, wir sind wunderbar konzipierte, hormonelle Wesen.

Von der Pubertät bis zur Menopause steigen und fallen unsere Hormonspiegel während des Menstruationszyklus, wie auch während Schwangerschaften, in denen wir in der kurzen Zeitspanne von nur neun Monaten einen neuen, echten Menschen heranwachsen lassen (Das ist ein Wunder, über das ich noch heute immer wieder staune).

Wir erleben Geburten und werden Mütter, und so sind unsere Leben durch erhebliche körperliche Veränderungen gekennzeichnet und gelenkt. Die Phasen, die wir monatlich im Menstruationszyklus erleben und das Auf und Ab der Hormone, Emotionen und Energiepegel stimmen uns in einen Rhythmus mit dem Lebensfluss ein.

Wie wirken sich also Stress und Sorgen auf diese wunderbare Balance aus?

Wenn Ängste und Sorgen das Leben bestimmen, produziert unser Körper Cortisol und Adrenalin – unsere ‚Überlebe-Jetzt-Hormone’. Wenn die Pegel dieser Substanzen über lange Zeit erhöht sind, kann das die Hypophyse beeinflussen und deren Fähigkeit, Fortpflanzungshormone zu produzieren.

Dies wiederum kann sich negativ auf unsere Libido auswirken, zu unregelmäßigen Perioden führen oder sie ganz ausfallen lassen und Stimmungsschwankungen hervorrufen, die sich als innere Unruhe, Depressionen und Gereiztheit äußern können. Andere Symptome können sein, dass wir weinerlich werden, nur schlecht schlafen können oder ungewöhnlich ängstlich werden – um nur einige zu nennen.

Du siehst, dass man sehr leicht in diesen Kreislauf täglicher, allgemeiner Unruhe und Angst geraten kann. Wie können wir dem also entgegenwirken?

  1. Nimm dir eine Auszeit

Sei nett zu dir selbst und vergesse nicht, dich selbst so zu lieben, wie du auch die anderen um dich herum liebst. Gib dir die gleichen Ratschläge, die du auch jemandem empfehlen würdest, den du gerne hast. Entspanne dich zehn Minuten in Ruhe, mit einer Tasse Frauenglück Tee. Als liebevoll stärkende Tasse Aufmerksamkeit ist dieser Tee eine perfekte Mischung aus Kräutern und Pflanzen, die das Gleichgewicht wiederherstellen, wie Kamille, Vanille, Rose und die wunderbare Shatavari. Wenn du schwanger bist oder stillst, kannst du Mutterzauber Schwangerschaft und Mutterzauber Stillen probieren, um dich von innen heraus zu unterstützen.

  1. Nähre deinen Körper

Esse viel frische Nahrungsmittel und trinke herrlich-stärkende Tees wie Drei Tulsi, um deine Stimmung zu heben und Night Time, um dir zu helfen, in den Schlaf zu finden.

Verzichte auf Nahrungsmittel, die hohe Blutzuckerschwankungen produzieren, und auf ein Übermaß an anregenden Stoffen wie Alkohol oder Kaffee. Vielleicht fühlst du dich damit kurzzeitig besser, doch ziehen sie dich auch unweigerlich wieder nach unten, was sicherlich nicht zu deinem Wohlbefinden beiträgt.

  1. Sorge für deine tägliche Bewegung

Gehe raus, in die Natur, wann immer du kannst. Gönne dir einen Spaziergang, zieh die Schuhe aus und fühle die Erde unter deinen Füßen, deinen Atem in der frischen Luft. Versuche, so oft es geht, auch ans Wasser zu fahren.

Suche dir eine Sportart, die du regelmäßig ausüben willst. Entdecke die Kraft von Yoga, die dich daran erinnert, wie wunderbar der menschliche Körper ist. Yoga kann dir helfen, deine Fähigkeit zu stärken, in herausfordernden Situationen ruhig und in deiner Mitte zu bleiben.

  1. Überlege, ob ein Nahrungsergänzungsmittel dich unterstützen könnte

Entdecke die wunderbare Shatavari in den NEM Shatavari der Frauenglück-Familie von Pukka. Auch als ‚Die Pflanze, die 100 Wurzeln hat‘ oder ‚Die, die 100 Männer hat!‘ bekannt, wird die Shatavari in Indien bereits seit Jahrtausenden für das Fortpflanzungssystem von Frauen und ihr hormonelles Gleichgewicht eingesetzt.

  1. Übe dich in Achtsamkeit und Akzeptanz

Übe dich darin, im Hier und Jetzt zu sein und erinnere dich dabei immer wieder daran, dass das Leben aus vielen kleinen Momenten besteht. Dies ist einer davon, versäume ihn nicht.

Schließe die Augen und höre auf deinen Atem ganz tief in deiner Kehle. Versuche, ob du ihn verlangsamen kannst. Probiere auf Drei einzuatmen und auf Sechs auszuatmen.

Entspanne dabei Kiefer und Schultern und achte darauf, wie du dich dabei fühlst (Die gute Botschaft: Alles verändert sich. Die schlechte Botschaft: Alles verändert sich).

Denke daran, dass du ein wunderbares, hormonelles Wesen bist, akzeptiere, was jetzt im Moment passiert. Du bist genau da, wo du sein sollst und die einzige Gewissheit im Leben ist, dass sich alles ändert.

Frauen sind natürlicherweise zyklisch, flüstere dir dieses Mantra immer wieder vor – ‚Ich habe das bemerkt, ich akzeptiere es, ich weiß, dass es sich ändern wird.‘

  1. Verbinde dich mit anderen Frauen – finde deine Sippe 

Die Gesellschaft hat sich für viele von uns verändert, mit dem langsamen Ausstreben von Großfamilien und größeren Lebensgemeinschaften. Viele von uns leben viele Kilometer entfernt von unseren Müttern und Schwestern, doch im Grunde sind wir gemeinschaftlich und sozial orientierte Wesen, die dafür gemacht wurden, sich gegenseitig durch alle verschiedenen Phasen des Lebens zu unterstützen und einander zu helfen.

Habe keine Angst, um Hilfe zu bitten. Suche dir andere Frauen, mit denen du Zeit verbringst, Erfahrungen, Wärme und Lachen teilst. Und schließlich solltest du auch unbedingt dein natürliches ‚Wohlfühl-Liebeshormon‘ Oxytocin anzapfen. Umarme und küsse die Menschen, die du liebst, so oft du kannst.

Wie nimmst du dir Zeit, in der du nett zu dir sein kannst, dich pflegst, stärkst und verwöhnst? Gibt es jemanden in deiner Sippe, von dem du uns erzählen willst? Schreibe das doch an @PukkaHerbsDeutschland auf Facebook oder Instagram, mit dem Hashtag #ErlebeBalance.

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