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Wir geben zurück: 1% for the planet

Große Dinge erwachsen aus kleinen Schritten. Als passionierte Mitglieder von 1% for the Planet spenden wir 1 % unseres Umsatzes für Umwelt- und Sozialprojekte. Das ist Teil unserer eigenen Kampagne für positiven Wandel. Allein dadurch, dass du unsere wunderbaren Bio-Tees und Wohlfühl-NEM kaufst, hilfst du mit, dich um diese schöne Erde zu kümmern. Du kaufst und wir geben zurück. Liebe Pukka Kunden, danke dafür – zusammen machen wir etwas wirklich Besonderes.

Warum unterstützen wir 1% for the Planet?

Wir machen das, weil unser wertvoller Planet wirklich unsere Hilfe braucht. Die Bandbreite umwelttechnischer Herausforderungen, denen wir entgegensehen ist riesig und reicht vom Klimawandel bis zur Mikroplastikverschmutzung.

Es werden dringend und akut weitere finanzielle Mittel benötigt, wie auch Vertreter der Sache, die Lösungen erarbeiten, doch gibt es hier ein Problem: Weltweit beträgt der Anteil für Umweltspenden nur 3% aller für wohltätige Zwecke insgesamt gespendeten Mittel – und davon kommen wiederum nur 3% von Unternehmen. Hier tritt 1% for the Planet auf den Plan. Die Organisation verbindet Unternehmen, Kunden und Non-Profit-Organisationen und versetzt uns in die Lage, einen großen, positiven Wandel voranzubringen.

Mit eurer Hilfe spendete Pukka 2016 – in nur einem Jahr - über 445.000 Euro für Umwelt- und Sozialprojekte

Hier zeigen wir dir zusammengefasst, welche Auswirkung nur ein kleiner Teil dieser Spenden hat:

  • Zusammen mit dem the Eden Project kreierten wir eine neue Ausstellung rund um die Magie der Pflanzenwelt, die die Schönheit von Pflanzen und Kräutern vielen Menschen zugänglich macht. Die Installation im Besucherzentrum des Eden Project in Cornwall – eine riesige Pukka Teeschachtel –, nimmt die Besucher mit auf eine Entdeckungsreise. Die Ausstellung wurde im Sommer 2015 eröffnet und ist seither eine beliebte Touristenattraktion, die hilft, jährlich etwa einer Million Besuchern die wunderbare Kraft der Pflanzen nahezubringen.
  • Wir schlossen erfolgreich eine 3-jährige Partnerschaft mit dem WWF ab, die dazu beitrug, die Zukunft von über sieben Millionen Hektar wertvolle Wald-, Gras- und Sumpflandschaft im Osthimalaya zu sichern. Sie unterstützte auch die Pflanzung von 390.000 Setzlingen, um Wälder in Nepal wieder mitaufzuforsten.
  • Mit Sustrans unterstützen wir das britische Radfahrnetz. Es verläuft innerhalb einer Meile (1,6 km) an fast der Hälfte der britischen Haushalte vorbei und erstreckt sich nun über mehr als 22.000 km über die Länge und Breite Großbritanniens. Zusammen mit Sustrans verbesserten wir zwei Teile des Netzwerks. Die Routen verlaufen durch Wildtier-reiches Terrain mit hoher Biodiversität. Wir wollen dazu beitragen, dass das National Cycle Network zu einem Gebiet wird, in dem die Artenvielfalt noch weiter wächst. Mehr darüber findest du in unserem Nachhaltigkeitsbericht.
  • My Forest ist ein Projekt der AERF, der britischen Stiftung für angewandte Umweltforschung. Sein Ziel ist es, die Biodiversität in den indischen Nordwestghats Indiens zu schützen – einer der weltweiten ‚Biodiversitäts-Hotspots‘. Im dritten Jahr unseres fünfjährigen Engagements in dem Projekt, verwendet AERF auch weiter unsere Spenden für die Gehälter der örtlich tätigen Umweltschutzinspektoren, die gegen die Entwaldung tätig werden. Dazu verteilt die Stiftung energie-effiziente Kochherde und Biomasse-Briketts an die Dorfgemeinschaften vor Ort, die sie anstatt des Waldholzes, das sie sonst schneiden, verwenden können.


 

Halte also beim Einkaufen Ausschau nach dem 1%-Logo. Du könntest dir auch überlegen, selbst Mitglied zu werden! Zusammen können wir so viel mehr erreichen als alleine.

 

 

Autorenporträt

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Vicky Murray, Sustainability Manager

Die meiste Zeit habe ich ein Auge auf die Zukunft gerichtet. Wenn man die Herausforderungen von morgen ins Blickfeld richtet, fängt man an, vom Heute viel mehr zu verlangen! Meine Arbeit hier bei Pukka ist es, Möglichkeiten auszuloten, durch die wir Dinge so machen können, dass Menschen, Pflanzen und der Planet den maximalen Nutzen davontragen. Ich lebe dafür, Zeit in unserer schönen Natur zu verbringen – insbesondere auf Spaziergängen mit meiner Familie entlang der stürmischen Küste von Northumberland. Und ich arbeite passioniert, um diese Natur zu schützen.

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