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GuTee Nacht… it´s night time

4th März 2016

Schlaf gut! Das ist oft leichter gesagt als getan. Und dabei ist der oft unbedarft geäußerte Wunsch für uns alle von Bedeutung. Ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Schlaf. Und das aus gutem Grund! Denn Schlaf ist keine Zeitverschwendung, Körper und Geist brauchen ihn, um sich zu regenerieren, am besten sieben bis acht Stunden davon.
Doch für etwa ein Drittel der Deutschen sind diese sieben-acht Stunden eine einzige Tortur – Schlafstörungen sind an der Nacht-Ordnung, der Tag beginnt erschöpft, oftmals gereizt.

Was können wir also tun, um unsere Schlafqualität zu verbessern? Denn auf diese kommt es an, nicht auf die Dauer.  

Ausschlaggebend für unsere Schlafqualität sind vor allem die Umgebung und die eigene innere Ruhe.

Für eine gute Schlafumgebung sind diese Aspekte ein guter Anfang:
-    Den Raum vor dem Schlafengehen per Stoßlüften nochmal  gut mit Sauerstoff versorgen
-    Eine angemessene Raumtemperatur, geraten wird zu ca. 18 Grad
-    Eine passenden Matratze, die den eigenen Bedürfnissen entspricht
-    Auch entsprechende Lichtverhältnisse können ein lohnender Ansatzpunkt sein, Tageslichtlampen können den Start in den Tag erleichtern

Die eigene innere Ruhe zu finden und die Sorgen und Gedanken des Alltags nicht mit ins Bett zu nehmen, ist dagegen nicht immer so leicht.

Koffein, Alkohol und zu viel schweres Essen weniger als zwei Stunden vor dem Schlafen sind nicht gerade eine Gutenachtgeschichte für unseren Körper – ganz im Gegensatz zu einer beruhigenden und erholsamen Tasse Kräutertee.
Sie kann als kleines Ritual zusätzlich helfen, die Anstrengungen und Gedanken des Tages loszulassen und den Geist auf den Ruhemodus einzustimmen. Ein ruhiger, tiefer Schlaf wird gefördert, wenn man mit positiven Gedanken einschläft. Rituale, die diese Gedanken stoppen, wie die abendliche Tasse Tee, eine Meditation oder alles, über das man grübelt, aufzuschreiben und bewusst auf morgen zu verschieben, lassen uns oft ganz anders einschlafen.

Schlafmangel bringt oft eine ganze Reihe unschöner Symptome mit sich. Nervöse Zustände, Zuckergelüste, oder eine chaotisches Hormonsystem sind nur einige davon.

Schon seit jeher galten bestimmte Kräuter als schlaffördernd und lange bevor es Schlaftabletten gab, wurde darauf zurückgegriffen, um dem Körper Entspannung und dem Geist Ruhe zu bringen.

Katie Pande, Kräuterspezialistin bei Pukka Herbs stellt uns einige ihrer Favoriten vor:

Baldrian:     gilt als nervenstärkend und beruhigend für das zentrale Nervensystem, entspannt verkrampfte Muskeln und fördert einen ungestörten Schlaf **

Kamille:    gilt als klassisches Entspannungsmittel für den ganzen Körper, insbesondere aber fürs Nervensystem

Lavendel:     eine lieblich duftende Kräuterart, die ätherische Öle enthält, die einen erholsameren Schlaf fördern können

Lindenblüten:     gelten als besonders effektiv zur Beruhigung des Nervensystems

Haferblüten:     können bei emotionaler Unausgeglichenheit, für innere Balance und als Stärkung für angeschlagene Nerven unterstützen


Pukka Night Time vereint alle diese wertvollen Kräuter zu einer sanften Tasse leckerer Nachtruhe, liebevoll zusammengestellt von Chef-Teeentwickler Sebastian Pole.
Und um es in seinen Worten zu sagen:

Genug geredet, genug getan. Ruhe kehrt ein und friedliche Gelassenheit breitet ihren Mantel aus … Jetzt noch ein Tässchen beruhigende Haferblüte, milder Lavendel und seidig-süße Lindenblüte. Widerstand ist zwecklos, Schlaf, ich komme!
Träumen Sie süß!
Für weitere Informationen kontaktieren Sie Kate Willacy: Kate.willacy@pukkaherbs.com
(Anfragen bitte auf Englisch)


**Forschungen zu Baldrian:
•    Kann die Zeit zum Einschlafen (Schlaflatenz) verkürzen und die Schlafqualität verbessern
•    Kann bei der Entwöhnung von konventionellen Mitteln zur Behandlung von Schlafstörungen helfen
Quellen:
•  Quispe S, Diefenbach K, et al. Critical evaluation of the effect of valerian extract on sleep structure and sleep quality. Pharmacopsychiatry 2000;33:47-53
•  Poyares DR, Guilleminault C, Ohayon MM, Tufik S. Can valerian improve the sleep of insomniacs after benzodiazepine withdrawal? Prog Neuropsychopharmacol Biol Psychiatry 2002;26:539-45

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